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Technologie

e3m Data Center - Auswertungen


Die Kunst im Energiemanagement ist es aus gesammelten Informationen eine möglichst zielgerechte Auswertung zu erhalten. Hierbei können eine Vielzahl von Daten miteinander kombiniert werden:

  • Gemessene Energiedaten
  • Wetterdaten
  • Betriebsdaten
  • Anlagedaten
  • Kosten- / Abrechnungsdaten
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Referenz- und Grenzwerte


Die einfachste Art des Vergleichs ist der Vergleich mit Anderen. Gerade im Gebäudebereich gibt es hier z.B. durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) gute Vergleichswerte. Solche Referenzen lassen sich in e3m hinterlegen und sind jederzeit schnell im Zugriff.
Da leider nicht für alle Bereiche gute Vergleichstabellen existieren, besteht diese Möglichkeit natürlich genauso für selbst gestellte Grenz- und Referenzwerte. 
Noch komfortabler wird es mit dynamisch erzeugten Vergleichswerten. Eine einmal erstellte Funktion bildet  Referenzwerte, die zu jedem Zeitpunkt aktuell sind.

 


Witterungsbereinigungen


Auswertungen sind nur dann hilfreich wenn sie auch aussagekräftig sind. Dies ist besonders wichtig bei Größen die von externen Faktoren wie dem Wetter abhängen. Um es praktisch auszudrücken: Wer kann sagen wie gut die neue Heizungsanlage läuft wenn es einen milden Winter gab?

Hierbei hilt eine Witterungsbereinigung der gemessenen Werte. Durch Normierung der Verbräuche lassen sich auch starke Schwankungen für die Bewertung ausgleichen.

Das gleiche Verfahren hilft auch bei verteilten Liegenschaften, denn ein Gebäude an der Küste wird mit Sicherheit einen anderen Energiebedarf haben als ein baugleiches Gebäude in den Voralpen. 


Betriebsdaten


Im produzierenden Gewerbe ist die Erfassung der reinen Energiedaten ein erster guter Schritt, aber oftmals nicht ausreichend. Durch sehr individuelle Anforderungen ist ein Vergleich zu anderen Betrieben nahezu unmöglich. Auch die Bewertung der energetischen Lage bei unterschiedlichen Auslastungen ist nur schwer möglich.


Hier hilft es die gemessenen Daten mit eigenen Produktionsdaten zu korrelieren. Die so gewonnenen Kennzahlen geben langfristig Rückschluss in wie weit eine Optimierung erfolgreich war. Zudem ist es oft möglich innerbetrieblich Vergleiche anhand ähnlicher Anlagen zu schaffen. Auch die Ermittlung der Verbräuche anhand der Produktionsabläufe (Rüsten, Stillstand, Produzieren) geben schnell einen Einblick auf Optimierungspotential.